12.09.2018 Wolf im illegalen Fadenkreuz „Schwarzer Schafe“ der Weidetierhalter Blinder Aktionismus schlägt offenbar teils in kriminelle Energien um. Nach mir vorliegenden Infos, wurde nach Möglichkeiten gesucht, den oder die Wölfe illegal zu eliminieren. Lesen Sie hier mehr dazu
Dez 2017 Resolutionen gegen den Wolf. Jan 2018 Die Gemeinden Goldenstedt, Barnstorf, sowie die Stadt Diepholz beschlossen auf Betreiben der jeweiligen CDU und FDP- Fraktionen sowie in Barnstorf durch die Wählergemeinschaft, Resolutionen zum Umgang mit dem Wolf. Exemplarisch, da Barnstorf und Diepholz wohl mehr oder weniger von den Goldenstedtern abgekupfert haben, stelle ich Ihnen hier folgende Dokumente zur Verfügung: - Resolutionstext der Gemeinde Goldenstedt, sowie die Verschärfungsforderung eines „Grünen - Politikers“. Sie gelangen per Link auf die Ratsseite der Gemeinde Goldenstedt - 26. Sitzung vom 18.12.2017 Dort finden Sie: Die Anlage 2 = Resolutionstext und Die Anlage 1 = Verschärfung durch einen „Grünen-Politiker. Hier gehts zu den Dateien - Meine Kommentierung der Resolution in Form eines Schreibens an die Gemeinde Goldenstedt: Download Hinweis: Der erste Teil meiner Kommentierung, befasst sich mit einem vom Bürgermeister der Gemeinde Goldenstedt verfassten Gastartikels aus dem Jahre 2015!

Regional - Landkreise Diepholz und Vechta

L

and - Niedersachsen

Bund

17.04.2018 Brief per Mailanhang an UM - Lies im Nachgang zu unserem persönlichen Gespräch am 10.04.2018. Thematik: Cuxhavener Rudel und Rechtslage den Wolf betreffend. Teilnehmende waren Herr Minister Lies, Herr Feeken und Herr Olsson vom W-I-S-Z-V.

Europa

09.07.2018 Wolf hat drei Menschen im Südosten Polens gebissen Das Tier, welches nach dem Vorfall noch am selben Abend erschossen wurde, stammt nach genetischer Analyse am Institut für Genetik und Biotechnologie der Uni Warschau aus der „Karpatenpopulation“. Zwei der Betroffenen waren Kinder im Alter von 8 - 10 Jahren. Sie wurden im Krankenhaus behandelt und wurden nach ein paar Stunden wieder entlassen. Eine Frau wurde zwei Wochen zuvor von demselben Tier auf einem Campingplatz ins Bein gebissen. Auch hier waren die Verletzungen nur leicht. Das Tier zeigte durch wenig Vorsicht gegenüber Menschen und dadurch, dass es die Nähe zu einem Dorf suchte ein völlig untypisches Verhalten für diese Spezies und die Genehmigung zum Abschuss wurde bereits direkt nach dem Vorfall auf dem Campingplatz erteilt. Wie verschiedene Quellen berichten ergab die Obduktion des Tieres, dass es sich um einen Jährling handelte, der sich in guter physischer Verfassung befand. Es gab keine Anzeichen für eine Verletzung oder eine Krankheit. Allerdings und das war sehr auffällig, waren die Krallen des Wolfes stark belastet und abgenutzt. Diese Tatsache spricht dafür, dass der Jungwolf wie es leider noch häufig in dieser Regionen illegale Praxis ist, möglicherweise in einem Gehege gehalten und somit an, und Fütterung durch Menschen gewöhnt war. Damit wäre das Tier habituiert gewesen und es würde die Vorfälle erklären. An der Aufklärung wird weiter gearbeitet. (siehe auch unter „Wolf und ..Mensch - Habituierung - was ist das ?“ )
04.09.2018 Hündin durch Wölfe in der Bücknitzer Heide / Potsdam- Mittelmark verletzt. Das Gebiet ist fast vollständig Wolfsland! Laut der Märkischen allgmeinen Zeitung (MAZ) traf eine unangeleinte Setter-Hündin beim Spaziergang mit ihrem Herrchen auf drei Wölfe und wurde angegriffen. Der Besitzer konnte die Wölfe mit einem Knüppel vertreiben. Die Hündin erlitt dennoch tiefe Bisswunden und musste operiert werden. Die notwendige OP hat sie gut überstanden. Ein Vorgang, den der Amtsdirektor von Ziesar als Zeichen einer neuen Qualität von Begegnungen zwischen Wolf, Mensch sowie Haus- und Nutztier sieht. Diese Einschätzung entbehrt aber jeder Fachkenntnis, denn Wölfe können sehr verschieden auf Hunde reagieren, die in ihr Territorium eindringen. Die jetzige Reaktion der Wölfe ist eine durchaus normale gewesen.Siehe dazu auch meine Ausführungen unter Wolf und… Hund . Zum vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf den nachstehenden LINK zum Artikel der maz-online!
19.07.2018 Und noch ein illegal getöteter Wolf - diesmal in Sachsen-Anhalt Laut eines Presseberichtes, wurde diesmal auf einem Feld östlich von Magdeburg bei Lübars im Jerichower Land ein illegal geschossener Wolf aufgefunden. Das es sich bei dem Tier um einen Wolf handelt ist sicher. Das Tier wurde ebenso wie der Wolf der am Tagbausee Mortka illegal erschossen und versenkt wurde zur Untersuchung in das IZW (Institut für Zoo und Wildtierbiologie) nach Berlin verbracht. Seitens des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, wurde Strafanzeige erstattet. Kommentar: Bitte lesen Sie hierzu passend den Kommentar vom 10.07.2018.
10.07.2018 Wolf illegal erschossen und mit Seil um den Bauchraum und Betonklotz daran befestigt, in einem See versenkt - erneute widerwärtige Straftat in Sachsen. Es ist der 9. Fall einer illegalen Wolfstötung seit dem Jahre 2009 in Sachsen. Das „Kontaktbüro Wölfe in Sachsen“ meldet dass bereits am 10.06.2018 von Spaziergängern am Tagebausee Mortka ein Wolfskadaver an der Oberfläche treibend gefunden wurde. Da der Verdacht der Straftat gegeben war, wurde die Polizei eingeschaltet und war, so das Kontaktbüro bei der Bergung vor Ort anwesend. Am 12.06.2018 wurde der Kadaver des Wolfes im Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin obduziert. Ergebnis: Mehrere Schusslöcher im Brustraum. Der oder die Täter hatten dem Tier dannein Seil um den Bauchraum gebunden, an dessen Ende ein Betonklotz zum versenken des Kadavers befestigt war. Das Landratsamt Bautzen, erstattete Strafanzeige. Die Ermittlungen via Landeskriminalamt sollen aufgenommen worden sein. Kommentar: Individuen die eine solche Straftat begehen, kann man nur mit größter Verachtung bedenken also der gleichen Verachtung, welche diese kriminellen und armseligen Kleingeister dem „Leben“ selbst mit ihren Taten entgegenbringen. Diese gestörten Leute haben es immer noch nicht verstanden, dass alles miteinander verbunden und verzahnt ist. Das perverseste an der Sache sie sind mitten unter uns und tragen auch noch Waffen!! Einen zynischen Geschmack bekommt dann die ganze Angelegenheit mit der Tatsache, dass das Landratsamt Bautzen Strafanzeige gestellt hat. Nicht, das dies falsch wäre, ganz im Gegenteil, diesmal hat die Behörde wenigstens einmal richtig reagiert. Die Sache ist nur die, gegen den Landrat des Landkreises Bautzen Herrn Michael Harig (CDU) selbst wurde meinerseits im Februar diesen Jahres Strafanzeige erstattet, wie viele andere Wolfsfreunde und Wolfsschützer es auch taten. Anlass war der Abschussbefehl gegen den räudigen Wolf „Fussel“, der Anfang diesen Jahres dort umherlief. Der Abschuss wurde auch durchgeführt. Dies und ich wiederhole es hier gern noch einmal stellt für mich eine Straftat dar. Zumal dabei gegen den eigenen „Wolfsmanagementplan“, den Sachsen hat, verstoßen wurde. Dort heißt es unter Punkt 5.6 „Umgang mit kranken, verletzten oder hilflosen Wildtieren“: „Wölfe können von Krankheiten und Parasiten befallen werden und entsprechende Symptome aufweisen. Diese allein, rechtfertigen noch kein Eingreifen. Erkrankte oder parasitierte Wölfe sind nicht gefährlicher als gesunde Wölfe.“ Es gab somit aus meiner Sicht keinen Grund das Tier zum Abschuss freizugeben. Und somit stellt diese Handlung für mich eine Straftat dar. Das Verfahren läuft! Weiterhin also auch um eben jenen Landrat, der damals schon im Fall des Wolfes „Pumpak“ in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) und dem damaligen Staatsminister Herrn Thomas Schmidt (CDU) einen Abschussbefehl gegen dieses Tier erwirkte. „Pumpak“ verschwand dann aber plötzlich… und ward nicht mehr gesehen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
30.06.2018 „Wölfe notfalls abschießen…“ Presseartikel aus „Neue Passauer Presse“ Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zum Thema Wolf… … wo der Wolf keine natürlichen Feinde mehr hat… …und keine Scheu mehr vor dem Menschen… …müssen wir „natürlich“ reagieren… …es gehe hier auch um Prävention und Entnahme… …mit dem Wolf gebe es enorme Probleme in dicht besiedelten und tierhaltenden Regionen… …wenn massenhaft Schafe gerissen werden… …wo der „gewünschte“ Erhaltungszustand erreicht ist - kann entsprechend reagiert werden… (Antwortauszüge aus einem Interview Klöckners mit der neuen Passauer Presse - hier via afp in der Lokalpresse am 29.06.2018) Kommentar: Mit derartigen Verbaldiarrhoen gelang es dieses Mal Bundeslandwirtschaftsministern Julia Klöckner (CDU) sich selbst und ihre offenbare Unkenntnis beim Thema Wolf furios bloßzustellen. Als ich dies gelesen hatte und der Artikel war wirklich nicht sehr lang, sah ich mich geradezu genötigt, bei Frau Klöckner mal ein wenig nachzufragen. Mein Schreiben an Frau Minister Klöckner finden Sie hier: Download
28.06.2018 Der Bundestag stimmt für ein bundesweit abgestimmtes Wolfsmanagement Hier finden Sie den Link Kommentar: Es „stinkt“ förmlich danach, dass die CDU/CSU in Kooperation mit der SPD jetzt den Irrsinn der illegalen Abschussphantasien der Landwirte und Jäger in die Bundespolitik hieven möchte. Ist also nicht wirklich etwas Neues. Gut, dass es internationale und europäische Gesetzgebung gibt, der sich auch unsere Politiker beugen müssen.
08.06.2018 90. Umweltministerkonferenz in Bremen Unter dem Vorsitz des Bremer Umweltsenators Joachim Lohse (Grüne), waren sowohl die jeweiligen Landesvertreter als auch die Bundesumweltministerin Frau Svenja Schulze (SPD) bei dieser Konferenz anwesend. Als Thema war natürlich auch der Wolf auf der Agenda und wurde teils sehr kontrovers diskutiert. Auch Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies sorgte für Disharmonie mit seiner Äußerung „Maßgabe kann nicht sein, dass wir Weide- und Nutztierhaltung umstellen.“ Mit einer solchen Aussage, hat er sich wohl im Ressort vergriffen! Auch andere Herrschaften debattierten bei diesem Thema gegen den Wolf, vor allem bei dem immer wieder aufkeimenden, leidigen Thema der „schnelleren Entnahmemöglichkeit auffälliger Wölfe“! Letztlich stellte Frau Ministerin Schulz aber ganz eindeutig klar, dass ein Abschuss immer die absolute Ausnahme bleiben muss. Erwartungsgemäß kam UM Lies dabei wieder mit seiner Haltung um die Ecke, diesbzgl. Spielräume (die rechtlich nicht existent sind - Anmerkung des Autors siehe auch: „Archiv 2018 - Land-Nds-17.04.2018“) ausloten zu wollen. Letztlich bedeutete das Statement von Ministerin Schulze wohl eine klare Absage, wenn nicht gar wohlverdiente Klatsche für UM Lies.
31.08.2018 Der Geschäftsführer des Fördervereins der deutschen Schafhaltung fordert Bewaffnung für Schäfer gegen Wölfe WUMMM und Wendelin S., Yippiyaheehhh Schafbacke, Wildwest im Schafgatter oder aber Neues vom Schmücker… Jetzt will sich der allseits bekannte Wolfsgegner und Geschäftsführer des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, Wendelin Schmücker (Winsen/Luhe), offenbar notfalls als Outlaw betätigen und illegal Waffen gegen Wölfe einsetzen, die sich seinen Schafen auf einer Distanz von unter 300 Metern nähern. Der Verband fordert nämlich, dass Schäfer sich zum Schutz ihrer Herden gegen Wölfe bewaffnen und diese dann auch nutzen dürfen. Dies vermeldet der NDR. Link zum Bericht! Einen entsprechenden Antrag auf den Erwerb einer Waffe, das mit sich führen und den Einsatz gegen Wölfe habe er bereits beim Landkreis Harburg gestellt. Der Schäfer übersieht dabei die Kleinigkeit, dass zwar der Waffenbesitz in die Kompetenz des Landkreises fällt, aber dass Schiessen auf Wölfe ?! Da fehlt dem Landkreis jedwede Rechtsgrundlage und Kompetenz so etwas zu entscheiden. Schmücker war ja bereits 2014 mit Antiwolfäusserungen massiv aufgefallen wie z. B. „Der Wolf ist ein Schädling und hat hier kein Lebensrecht!“ Was für eine maßlose Arroganz. Glaubt Herr Schmücker tatsächlich er sei Herr über Leben und Tod? Zum Glück sind die Erlaubnishürden eine Waffe zum Eigenschutz zu erlangen, sehr hoch und hängen zum einen von der strengen Gesetzeslage (§§ 5, 6, 7 WaffG) und auch von der persönlichen Verfassung und den persönlichen Voraussetzungen einer Person ab, ob diese eine Waffe mit sich führen und nutzen darf oder nicht! Das nennt man persönliche Eignung. Da der Wolf ein hochgeschütztes Tier nach sowohl internationalen, europäischen und nationalen Gesetzen ist, und Herr Schmücker illegale Handlungen ankündigt, dürfte sowohl die Rechtsgrundlage als auch die persönliche Eignung für Herrn Schmücker vollends fehlend sein!! Im Übrigen, sollte Herr Schmücker sich doch einmal den „§ 111 StGB Öffentlicher Aufruf zum begehen von Straftaten“ ansehen. Denn dieser könnte hier durchaus in Betracht kommen. Und so etwas ist unter anderem mit 5 Jahren Freiheitsstrafe bedroht. Ferner wären da noch die Strafen bei illegaler Tötung eines Wolfes: 50.000,- €, oder 5 Jahre Freiheitsstrafe, Verlust der Jagdpacht, des Jagdscheines und der Waffen… Also: Denk nach McFly - jemand zu Hause ???
31.08.2018 Tot aufgefundener Wolf ist erschossen worden. Der bei Dahlem (LK Lüneburg) am 25.August auf einem Feld an der L222 aufgefundene tote Wolf ist Opfer eines illegalen Abschusses. Dies teilte das Wolfsbüro Hannover mit. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass er bei einem Verkehrsunfall zu Tode kam. Er wurde jedoch mit einem sogenannten Teilmantelgeschoss erschossen. Daher wird seitens der Ermittlungsbehörden davon ausgegangen, dass es sich hier um ein illegales Tötungsdelikt handelt. Der Kadaver wurde im IZW in Berlin, wie alle Totfunde forensisch untersucht. Es ist für dieses Jahr, bereits der 16. tote Wolf.
07.08.2018 Zwei neue Wolfsrudel in Niedersachsen. In einer Pressemeldung wird durch Herrn Raoul Reding, Leiter des Wolfsmonitorings der Landesjägerschaft mitgeteilt, dass es zwei neue Rudel in Niedersachsen zu vermelden gibt. Eines in Garlstedt im Landkreis Osterholz und eines in Ebstorf - Landkreis Uelzen. Demnach sollen im Garlstorfer Bereich zwei und in Ebstorf drei Welpen via Fotofalle aufgenommen worden sein. Bereits Anfang Juli, sind bereits drei neue Rudel registriert worden. Eines in Gnarrenburg (LK Rotenburg), Meppen (LK Emsland) und im LK Lüchow Dannenberg - dort im Naturschutzgebiet „Die Lucie“! Eine sehr schöne Entwicklung, wobei man bei der Anzahl der Gesamtrudel in Niedersachsen noch verhalten sein muss, da nicht bekannt ist, ob nach wie vor alle Rudel noch bestehen. Also, vorsichtiger Optimismus ist hier angebracht. Gehen wir davon aus, dass noch alle Rudel vorhanden sind, würde dies bedeuten: Niedersachsen beherbergt nunmehr 18 Wolfsrudel.
18.06.2018 Kleine Anfrage zum Thema „Wolf“ des „Grünen“ Abgeordneten Christian Meyer zur schriftlichen Beantwortung durch die Landesregierung Thematisierte Masterfrage: Was tut die Landesregierung, um den Herdenschutz zu verbessern und die Akzeptanz für das Wildtier Wolf zu stärken ? Es erfolgte eine kleine Anfrage (ein Fragenkatalog von 30 Punkten) des Landtagsabgeordneten Herrn Christian Meyer (Grüne) in Bezug auf die vom UM Nds. geplante Besenderung des „Cuxhavener Rudels“, sofern überhaupt noch vorhanden. Hier der LINK zur Anfrage Sowohl die dort gestellten Fragen, als auch die darauf erteilten Antworten seitens des Umweltministeriums des Landes Niedersachsen, geben in großen Teilen das wieder, was wir mit UM Lies in einem persönlichen Gespräch am 10.04.2018 erörtert und teils kontrovers diskutiert haben. Sowohl auf das Schreiben, welches ich Minister Lies diesbzgl. im Nachgang zur Klarstellung der derzeitigen Situation zukommen ließ ( siehe auch „untenstehenden Link -17.04.2018“ ), noch auf den von Herrn Olsson dediziert gestellten 10 Punkte Fragenkatalog, ebenfalls diesbzgl direkt an Herrn Lies adressiert, erhielten wir keinerlei Response. Und dennoch, wie man hier an der Beantwortung sieht, kommt das UM offenbar doch a) zu Antworten und b) zu Antworten, die genau den Tenor wiedergeben , den wir schon seit Jahren propagieren. Ein herzliches Dankeschön für diese Anfrage Herr Meyer.
17.08.2018 Die Oldenburgische Volkszeitung bleibt sich treu: „Wölfe sollen Schutzhund gebissen haben“ … „Übergriffe auf Schutzhunde: Waren es die Wölfe?“ Wieder einmal ein sich selbst disqualifizierend substanzlloser Schmähartikel gegen den Wolf von Matthias Niehues. Diesmal mit: Dem Teilzeitschäfer Tino Barth und Bodo Wessels von den „Naturfreunden“ Goldenstedt. Zu meiner Kommentierung dieses Machwerks und für einen Einblick in die loka l an- und aufsässige Antiwolfsfraktion klicken Sie auf die Pfote: Zu den LESERBRIEFEN
Archiv 2018 Teil I
Artenschutz  Wolf © Jens Feeken